Jubiläumsprojekt „Wir passen aufeinander auf“

Monitor

Die Zahl der kompliziert kranken Kinder wächst in unserer Klinik stetig. Gerade jetzt in der Pandemie erleben wir, dass wir zwar weniger aber dafür kränkere Kinder behandeln. Damit steigt der Überwachungsbedarf. So benötigen wir immer mehr Bettplätze, die ein kontinuierliches Monitoring der Patienten erlauben. Ein weiterer Monitor hilft genau an diesem Punkt, um die Behandlung sicher zu gestalten.

Kamera

Eine Kamera am Mikroskop erlaubt die Dokumentation des Befundes. Dies ist bei einem Kind mit einem hämolytisch-urämischen Syndrom in der Form hilfreich, dass man die das Krankheitsbild beweisenden Fragmentocyten im Blutausstrich für jeden nachvollziehbar abbildet. Zellzahlen, die Art und das Aussehen der Zellen können dokumentiert und so vom ganzen Team die Korrektheit von Diagnose und Vorgehen nachvollzogen werden. Unklare Befunde können weiter geschickt und andernorts mitbefundet werden, um zur richtigen Diagnose auch in schwierigen und seltenen Situationen zu gelangen.
Gerade in der Ausbildung der Studierenden und Weiterbildung der Ärztinnen und Ärzte können die Befunde im Bild passend zum behandelten Patienten angesehen und nachvollzogen werden. Es gibt die Möglichkeit des Vergleichs, der besseren Verlaufsbeuteilung und der Lehre.